Kultur, Mindset, Leadership, Team – es geht um die Menschen!

Egal, ob wir über Kultur, Mindset, Leadership oder Teams sprechen: der gemeinsame Nenner all dieser Aspekte sind die Menschen. Von der Geschäftsführung bis hin zu den Praktikant:innen, ein Unternehmen besteht aus Menschen, die mit ihrem Tun, ihrem Denken und Handeln, ihrem Know-How und Teamgeist den Erfolg beeinflussen. Wichtige Einflussfaktoren für den Erfolg sind die Motivation, die Zufriedenheit und Leistung jeder einzelnen Person. Zusammenfassend stellen wir also gleich zu Beginn fest: alle, nicht nur Leader:innen oder Entscheidungsträger:innen, tragen zum Gelingen des großen Ganzen bei! Und wie so oft gilt: das Miteinander ist entscheidend. Aber was ist für die Gestaltung eines erfolgreichen Miteinanders notwendig, in dem auch Individualität geschätzt wird? Unter anderem die Etablierung eines People first-Mindsets.

 

5 Kernelemente eines People first-Mindsets

1. Enablement (=Befähigung)

Im Rahmen von Enablement geht es darum, den Menschen in deinem Team zu ermöglichen, ihre Arbeit optimal zu erledigen. Dabei kann das Bestmögliche durch eine zusätzliche Ausbildung, ein Angebot für laufende Weiterentwicklung, verbesserte Prozesse, die richtigen Ressourcen oder auch Autonomie in der Ausübung der Tätigkeiten enabled werden. Andererseits ist auch die Verfügbarkeit der Führungskraft bei Fragen oder Herausforderungen wichtig. All diese Aspekte tragen außerdem dazu bei eine Kultur zu schaffen, in der jede:r Einzelne sowohl die Möglichkeit als auch das Verständnis dafür hat, als Teil des Unternehmens einen essentiellen Beitrag für den Erfolg zu leisten.

2. Engagement

People first bedeutet nicht „Ich zuerst”. Es dreht sich um die Frage, wie jede:r im Team im Rahmen der individuellen Stärken zum großen Ganzen beitragen kann. Fern von Hierarchien oder Abteilungen sollten die Personen mit dem relevanten Know-How und den notwendigen Stärken herangezogen werden, die für gewisse Aufgaben und Herausforderungen am besten geeignet sind. Der stärkenbasierte Einsatz von Mitarbeiter:innen fördert zusätzlich teamübergreifendes Denken und das Aufbrechen von Silos. Engagement kann natürlich auch über die Unternehmensgrenzen hinausgehen: Frage beispielsweise deine Kund:innen um Feedback zum neuen Produktdesign.

3. Ennoblement (=Anreicherung)

Monetäre Anreize, wie Gehalt, Boni oder Rabatte sind attraktiv und kurzfristig möglicherweise wirksam, langfristig aber nicht erfolgversprechend. Für nachhaltige Beziehungen zu internen oder externen Personen gilt es einen Schritt weiter zu gehen und echte Wertschätzung zu zeigen. Ehrliches Interesse am Gegenüber, Dankbarkeit, aktives Zuhören und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse können hier den Unterschied machen und eine Beziehung aufwerten. Leader:innen haben in diesem Punkt eine wichtige Vorbildfunktion. Denn wertschätzender Umgang miteinander muss vor allem zuerst top-down gelebt werden.

4. Entelechy (=Entwicklung)

Gerade im Kampf um Talente und Fachkräfte braucht es viele Maßnahmen, um Mitarbeitende zu halten. Eine davon ist die Möglichkeit zur individuellen Weiterentwicklung auf persönlicher und beruflicher Ebene zu schaffen. Regelmäßige Gespräche über die Stärken und Aufgabenbereiche können hier viel bewirken. Feedback-Talks oder Entwicklungsgespräche schaffen den passenden Raum, um gemeinsam auf die richtigen Themen in der Weiterentwicklung zu setzen. Es braucht auch hier Offenheit und Agilität aller Beteiligten, um die Potenziale zu entdecken und Personen unternehmensweit richtig und, wie oben erwähnt, stärkenbasiert einzusetzen. Leader:innen fungieren hier als Coaches, um den Mitarbeiter:innen Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen und diese  zu ermutigen Dinge auszuprobieren und auch mal den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.

5. Empathy (=Einfühlungsvermögen)

All die zuvor genannten Elemente sind dann umsetzbar, wenn die handelnden Personen vor allem eine entscheidende Kompetenz beherrschen: die Fähigkeit Empathie zu zeigen. Die Bereitschaft, sich in andere hineinzuversetzen und die Motive und Werte des Gegenübers zu verstehen birgt enormes Potential für ein besseres Miteinander. Denn auf die individuellen Anliegen einzugehen und gleichzeitig das Alltagsgeschäft zu meistern, kann durchaus herausfordernd sein. Trotz all der Challenges gilt es jedoch nicht darauf zu vergessen einander auf Augenhöhe zu begegnen und offen und transparent zu kommunizieren. Und das gelingt am besten, wenn man Verständnis füreinander aufbringt. 

 

Great people make all the difference

Menschen sind nie perfekt, aber genau das macht sie einzigartig. Und diese Einzigartigkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor! 

Als Leader:in, als einzelne:r Mitarbeitende:r oder als Team:, Menschen machen den Unterschied und genau das wollen wir bei Leaders21 mit unserem Leitsatz „Great people make all the difference“ unterstreichen und für die ganze Welt sichtbar machen. Natürlich verfolgen wir auch intern konsequent den People first-Ansatz, denn ohne unsere Mitarbeitenden würde es Leaders21 nicht geben und ich wäre als CEO alleine nicht in der Lage, unsere ambitionierte Vision zu verwirklichen!

Du möchtest ein auch People first-Mindset in deinem Unternehmen etablieren oder benötigst individuelle Unterstützung bei der Umsetzung? Wir freuen uns dich und dein Team auf der Reise zu begleiten!

“You build a better company by building better people” – Zig Ziglar